Die Wirkung des QuickSleeper

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1. Voranästhesie

In der ersten Phase wird die Mukosa mit einer speziellen Nadel (skalpellspitzenähnlich) vorbetäubt. Das Erscheinen einer weißlichen Zone zeigt, dass die Mukosa und das Periost anästhesiert sind. Durch die spezielle Form der Nadel in Verbindung mit der elektronisch gesteuerten Injektionsgeschwindigkeit kann die Anästhesie schmerzlos ausgeführt werden.

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2. Knochenkontakt

In der zweiten Phase wird erst der Knochenkontakt hergestellt. Dann wird die Nadel mit dem Fußpedal in Rotation gebracht. Nach 3-5 Rotationszyklen (jeweils 1 Sekunde) ist man an der richtigen Stelle. Der Knochen ist nicht innerviert, weshalb der Patient nur eine leichte Vibration wahrnimmt.

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3. Injektion

Während der dritten Phase wird das Anästhetikum in die Spongiosa injiziert. Dort verbreitet es sich in der Spongiosa und der befestigten Gingiva. Mit einem einzigen Einstich sind 3 bis 8 Zähne anästhesiert und man kann sofort mit der Behandlung beginnen.

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